PRALEN 120 mg/g + 10 mg/g Tropfen, Suspension zum Einnehmen für Katzen, Welpen und kleine Hunde. Wirkstoffe: Jedes Gramm enthält folgende Wirkstoffe: mikronisiertes Mebendazol 120 mg; Praziquantel (mikroverkapselt) 10 mg. Hilfsstoffe: Malzextrakt, festes Paraffin (weißes Vaselin), Kaliumdihydrogenphosphat, Celluloseacetophthalat, Natriumsaccharin, leichtes flüssiges Paraffin (Vaseline). Anwendungsgebiet: Behandlung von Parasitenbefall bei Hunden und Katzen, verursacht durch Nematoden (Spulwürmer) und Zestoden (Plattwürmer). Katze: Toxocara cati, Toxascaris leonina, Ancylostoma tubaeformae, Ancylostoma braziliense, Strongyloides spp., Taenia spp., Dipylidium caninum, Mesocestoides spp., Echinococcus spp.. Hund: Toxocara canis, Toxascenum stecinatoon, Unbekannt Strongyloides stercoralis, Trichuris vulpis, Taenia ovis, Taenia pisiformis, Taenia hydatigena, Taenia multiceps, Dipylidium caninum, Mesocestoides spp., Echinococcus spp.. Durch die Verabreichung des Tierarzneimittels gemäß den angegebenen Methoden wird das vollständige Verschwinden des erwachsenen Parasiten erreicht; Zur vollständigen Beseitigung der Larvenstadien von Ascaris und Ancylostoma muss die Behandlung 60 Tage nach der ersten Ascaris-Behandlung bzw. 18 Tage nach der ersten Ancylostoma-Behandlung wiederholt werden. Die Parasiteneliminierung beginnt mit der ersten Verabreichung; das vollständige Verschwinden der Eier erfolgt in der Regel innerhalb von 10–15 Tagen nach der letzten Verabreichung. Daher sollte nach Ablauf des genannten Zeitraums eine Kotuntersuchung zur Kontrolle durchgeführt werden. KONTRAINDIKATIONEN / NEBENWIRKUNGEN: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. SICHERHEIT BEI DEN ZIELTIERARTEN: Die Verabreichung überhöhter Dosen kann Erbrechen verursachen. Dies tritt bei Mebendazol ab 500 mg/kg bei Hunden und ab 300 mg/kg bei Katzen sowie bei Praziquantel ab 200 mg/kg bei Hunden auf. DOSIERUNG: Orale Verabreichung. Ein Tropfen Suspension enthält 3,75 mg Mebendazol und 0,312 mg Praziquantel. Verabreichen Sie 8 Tropfen pro kg Körpergewicht und Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, entsprechend 30 mg/kg Körpergewicht/Tag Mebendazol und 2,5 mg/kg Körpergewicht/Tag Praziquantel. Um die korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich bestimmt werden. Runden Sie das Gewicht des Tieres stets auf die nächste ganze Zahl auf. Eine Unterdosierung kann zu einer unwirksamen Wirkung führen und die Entwicklung von Resistenzen begünstigen. Das Tierarzneimittel kann Welpen bereits in den ersten Lebenswochen verabreicht werden. Die Tropfen sind schmackhaft für das Tier; sie können direkt ins Maul gegeben oder dem Futter beigemischt werden. Während der Behandlung verliert das Tier weder Aktivität noch Appetit. Vor Gebrauch kräftig schütteln, bis sich der Bodensatz vollständig aufgelöst hat. Aufbewahrung: Nicht über 25 °C lagern. Flasche fest verschlossen halten. Haltbarkeit des Tierarzneimittels in der Verkaufsverpackung: 5 Jahre. WARNHINWEISE: Um eine wirksame Parasitenbekämpfung zu erreichen, sollte die Behandlung auf den Ergebnissen einer parasitologischen Kotuntersuchung basieren. Die Entscheidung für die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf der Bestätigung der Parasitenart und -last bzw. dem Befallsrisiko anhand der epidemiologischen Merkmale jedes einzelnen Tieres beruhen. Bei häufiger und wiederholter Anwendung eines Anthelminthikums derselben Klasse kann sich eine Parasitenresistenz entwickeln. Unnötige oder von den Angaben in der Fachinformation abweichende Anwendung von Antiparasitika kann den Selektionsdruck für Resistenzen erhöhen und zu einer verminderten Wirksamkeit führen. Bei einem einzelnen bestätigten Befall mit Bandwürmern oder Fadenwürmern ist ein monovalentes Präparat mit einem einzigen Bandwurm- oder Fadenwurmmittel vorzuziehen. Es sollte berücksichtigt werden, dass auch andere Tiere in derselben Umgebung eine Quelle für einen erneuten Befall mit Nematoden und Zestoden darstellen können. Diese Tiere sollten gegebenenfalls mit einem geeigneten Tierarzneimittel behandelt werden. Bei einem Befall mit Dipylidium caninum sind geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung von Flöhen als Überträger zu ergreifen, um einen erneuten Befall zu verhindern. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei der Zieltierart: Die Gabe von Abführmitteln oder Fasten während der Behandlung ist nicht erforderlich. Es empfiehlt sich, die Tiere während der Entwurmung mit leichteren Mahlzeiten als üblich zu füttern. Das Tierarzneimittel sollte vorzugsweise auf nüchternen Magen und mit einer kleinen Menge schmackhaftem Futter verabreicht werden. Während und nach der Behandlung sollten die Räumlichkeiten, insbesondere Zwinger und Zuchtbereiche, gründlich desinfiziert werden, um einen erneuten Befall zu verhindern. Zusätzlich wird empfohlen, den Kot behandelter Tiere chemisch zu denaturieren, um den Parasitenzyklus zu unterbrechen. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Person, die das Tierarzneimittel an Tiere verabreicht: Bei versehentlichem Kontakt Hände gründlich waschen. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Mebendazol und Praziquantel sollten das Tierarzneimittel mit Vorsicht anwenden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Umwelt: Nicht zutreffend. Die Verabreichung überhöhter Dosen kann Erbrechen verursachen. Dies tritt bei Mebendazol ab 500 mg/kg bei Hunden und ab 300 mg/kg bei Katzen sowie bei Praziquantel ab 200 mg/kg bei Hunden auf. Inkompatibilitäten: Mangels Kompatibilitätsstudien nicht mit anderen Arzneimitteln mischen. Zieltierarten: Hunde und Katzen. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Diagnose und Verschreibung: Tierarzneimittel ist verschreibungspflichtig. Nebenwirkungen: Hunde und Katzen. Sehr selten (< 1 Tier/10.000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichten): Erbrechen und Durchfall*, Leberfunktionsstörungen. * Leichte und vorübergehende Magen-Darm-Beschwerden. Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig, da sie die kontinuierliche Überwachung der Sicherheit des Tierarzneimittels ermöglicht. Meldungen sollten vorzugsweise über einen Tierarzt, den Zulassungsinhaber oder die zuständige nationale Behörde über das nationale Meldesystem erfolgen. Die Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage. SCHWANGERSCHAFT UND STILLZEIT: Obwohl Mebendazol keine für andere Benzimidazole typischen teratogenen oder embryotoxischen Wirkungen gezeigt hat, wird die Anwendung in den ersten 15 Tagen der Schwangerschaft vorsichtshalber nicht empfohlen. Die Anwendung während der Stillzeit ist möglich.
PRALEN 120 mg/g + 10 mg/g Tropfen, Suspension zum Einnehmen für Katzen, Welpen und kleine Hunde. Wirkstoffe: Jedes Gramm enthält folgende Wirkstoffe: mikronisiertes Mebendazol 120 mg; Praziquantel (mikroverkapselt) 10 mg. Hilfsstoffe: Malzextrakt, festes Paraffin (weißes Vaselin), Kaliumdihydrogenphosphat, Celluloseacetophthalat, Natriumsaccharin, leichtes flüssiges Paraffin (Vaseline). Anwendungsgebiet: Behandlung von Parasitenbefall bei Hunden und Katzen, verursacht durch Nematoden (Spulwürmer) und Zestoden (Plattwürmer). Katze: Toxocara cati, Toxascaris leonina, Ancylostoma tubaeformae, Ancylostoma braziliense, Strongyloides spp., Taenia spp., Dipylidium caninum, Mesocestoides spp., Echinococcus spp.. Hund: Toxocara canis, Toxascenum stecinatoon, Unbekannt Strongyloides stercoralis, Trichuris vulpis, Taenia ovis, Taenia pisiformis, Taenia hydatigena, Taenia multiceps, Dipylidium caninum, Mesocestoides spp., Echinococcus spp.. Durch die Verabreichung des Tierarzneimittels gemäß den angegebenen Methoden wird das vollständige Verschwinden des erwachsenen Parasiten erreicht; Zur vollständigen Beseitigung der Larvenstadien von Ascaris und Ancylostoma muss die Behandlung 60 Tage nach der ersten Ascaris-Behandlung bzw. 18 Tage nach der ersten Ancylostoma-Behandlung wiederholt werden. Die Parasiteneliminierung beginnt mit der ersten Verabreichung; das vollständige Verschwinden der Eier erfolgt in der Regel innerhalb von 10–15 Tagen nach der letzten Verabreichung. Daher sollte nach Ablauf des genannten Zeitraums eine Kotuntersuchung zur Kontrolle durchgeführt werden. KONTRAINDIKATIONEN / NEBENWIRKUNGEN: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. SICHERHEIT BEI DEN ZIELTIERARTEN: Die Verabreichung überhöhter Dosen kann Erbrechen verursachen. Dies tritt bei Mebendazol ab 500 mg/kg bei Hunden und ab 300 mg/kg bei Katzen sowie bei Praziquantel ab 200 mg/kg bei Hunden auf. DOSIERUNG: Orale Verabreichung. Ein Tropfen Suspension enthält 3,75 mg Mebendazol und 0,312 mg Praziquantel. Verabreichen Sie 8 Tropfen pro kg Körpergewicht und Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, entsprechend 30 mg/kg Körpergewicht/Tag Mebendazol und 2,5 mg/kg Körpergewicht/Tag Praziquantel. Um die korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich bestimmt werden. Runden Sie das Gewicht des Tieres stets auf die nächste ganze Zahl auf. Eine Unterdosierung kann zu einer unwirksamen Wirkung führen und die Entwicklung von Resistenzen begünstigen. Das Tierarzneimittel kann Welpen bereits in den ersten Lebenswochen verabreicht werden. Die Tropfen sind schmackhaft für das Tier; sie können direkt ins Maul gegeben oder dem Futter beigemischt werden. Während der Behandlung verliert das Tier weder Aktivität noch Appetit. Vor Gebrauch kräftig schütteln, bis sich der Bodensatz vollständig aufgelöst hat. Aufbewahrung: Nicht über 25 °C lagern. Flasche fest verschlossen halten. Haltbarkeit des Tierarzneimittels in der Verkaufsverpackung: 5 Jahre. WARNHINWEISE: Um eine wirksame Parasitenbekämpfung zu erreichen, sollte die Behandlung auf den Ergebnissen einer parasitologischen Kotuntersuchung basieren. Die Entscheidung für die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf der Bestätigung der Parasitenart und -last bzw. dem Befallsrisiko anhand der epidemiologischen Merkmale jedes einzelnen Tieres beruhen. Bei häufiger und wiederholter Anwendung eines Anthelminthikums derselben Klasse kann sich eine Parasitenresistenz entwickeln. Unnötige oder von den Angaben in der Fachinformation abweichende Anwendung von Antiparasitika kann den Selektionsdruck für Resistenzen erhöhen und zu einer verminderten Wirksamkeit führen. Bei einem einzelnen bestätigten Befall mit Bandwürmern oder Fadenwürmern ist ein monovalentes Präparat mit einem einzigen Bandwurm- oder Fadenwurmmittel vorzuziehen. Es sollte berücksichtigt werden, dass auch andere Tiere in derselben Umgebung eine Quelle für einen erneuten Befall mit Nematoden und Zestoden darstellen können. Diese Tiere sollten gegebenenfalls mit einem geeigneten Tierarzneimittel behandelt werden. Bei einem Befall mit Dipylidium caninum sind geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung von Flöhen als Überträger zu ergreifen, um einen erneuten Befall zu verhindern. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei der Zieltierart: Die Gabe von Abführmitteln oder Fasten während der Behandlung ist nicht erforderlich. Es empfiehlt sich, die Tiere während der Entwurmung mit leichteren Mahlzeiten als üblich zu füttern. Das Tierarzneimittel sollte vorzugsweise auf nüchternen Magen und mit einer kleinen Menge schmackhaftem Futter verabreicht werden. Während und nach der Behandlung sollten die Räumlichkeiten, insbesondere Zwinger und Zuchtbereiche, gründlich desinfiziert werden, um einen erneuten Befall zu verhindern. Zusätzlich wird empfohlen, den Kot behandelter Tiere chemisch zu denaturieren, um den Parasitenzyklus zu unterbrechen. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Person, die das Tierarzneimittel an Tiere verabreicht: Bei versehentlichem Kontakt Hände gründlich waschen. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Mebendazol und Praziquantel sollten das Tierarzneimittel mit Vorsicht anwenden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Umwelt: Nicht zutreffend. Die Verabreichung überhöhter Dosen kann Erbrechen verursachen. Dies tritt bei Mebendazol ab 500 mg/kg bei Hunden und ab 300 mg/kg bei Katzen sowie bei Praziquantel ab 200 mg/kg bei Hunden auf. Inkompatibilitäten: Mangels Kompatibilitätsstudien nicht mit anderen Arzneimitteln mischen. Zieltierarten: Hunde und Katzen. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Diagnose und Verschreibung: Tierarzneimittel ist verschreibungspflichtig. Nebenwirkungen: Hunde und Katzen. Sehr selten (< 1 Tier/10.000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichten): Erbrechen und Durchfall*, Leberfunktionsstörungen. * Leichte und vorübergehende Magen-Darm-Beschwerden. Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig, da sie die kontinuierliche Überwachung der Sicherheit des Tierarzneimittels ermöglicht. Meldungen sollten vorzugsweise über einen Tierarzt, den Zulassungsinhaber oder die zuständige nationale Behörde über das nationale Meldesystem erfolgen. Die Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage. SCHWANGERSCHAFT UND STILLZEIT: Obwohl Mebendazol keine für andere Benzimidazole typischen teratogenen oder embryotoxischen Wirkungen gezeigt hat, wird die Anwendung in den ersten 15 Tagen der Schwangerschaft vorsichtshalber nicht empfohlen. Die Anwendung während der Stillzeit ist möglich.
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